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Geschichte des Hauses
1890: Das Haus in der Bismarckstraße 10 war zunächst in Besitz des Hofmarschalls Cramer von Clausbrock und später im Besitz der Familie Schmalbach.
1932: übernahm es die katholische Kirchengemeinde und baute es durch den damaligen Propst Stolte zum Krankenhaus um.
1933: Am 1.1. übernahmen die Hildesheimer Vinzentinerinnen das Krankenhaus mit 90 Betten und gaben ihm den Namen ihres Ordensgründers Vinzenz von Paul: »Krankenhaus St. Vinzenz«.
1944: Während des Krieges wurde das Gebäude schwer beschädigt.
1947: konnte das Krankenhaus durch den Aufbau wieder voll in Betrieb genommen werden.
1966: Erneute Umbauarbeiten und ein Neubau; dadurch erfolgte eine Erweiterung der Betten auf 120.
1985-92: Großzügige Sanierung des gesamten Gebäudes und Einstufung in die Denkmalpflege als Baudenkmal.
1994: wählten wir für das Krankenhaus St. Vinzenz das unten stehende Piktogramm. Es stellt zwei Figuren dar, die einen gemeinsamen Kopf haben, ihre Arme überkreuzen sich. Es sieht aus, als wolle die eine der anderen beim Aufstehen helfen.
Der Punkt - also der gemeinsame Kopf - ist das Wichtigste! Warum wohl? Es ist möglich, dass auch der Helfende einmal zum Hilfesuchenden wird. Es kann auch sein, dass sich das Blatt wendet, dass der eine am Boden dem anderen zum Helfer wird.
Januar 2008: An diesem Tage feierte unser Haus seinen 75. Geburtstag
Februar 2008: Seit Feb. 2008 befindet sich das Café St- Vinzenz im 2. UG. Dieses Café wurde mit in die hauseigene Personalcafeteria integriert.
Dezember 2008: Im Laufe des Jahres 2008 wurden die Verwaltungsräume im 1. Untergeschoss renoviert und umgebaut.
März 2009: Die Baumaßnahmen in der Liegendaufnahme, der neuen Bettenstation und des Herzkatheterlabors sind abgeschlossen.